Keine Einigung bei den KV-Verhandlungen

Am 13. Februar fand die 5. Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaft GPA-djp und Sozialwirtschaft Österreich statt. Diese Verhandlungsrunde wurde nach 15 Stunden !!! ohne Ergebnis von den ArbeitgeberInnen beendet.

Weiterhin werden folgende Punkte gefordert:

  • Einen nachhaltigen Lohn- und Gehaltsabschluss!
  • Eine Arbeitszeitverkürzung!
  • Eine bessere Bezahlung für KollegInnen in einem Gesundheits- und Pflegeberuf!

Nach sehr langen Diskussionen, haben die ArbeitgeberInnen 3 unterschiedliche Angebote gelegt. Die Arbeitszeitverkürzung wurde hier nicht berücksichtigt, allerdings können sich die ArbeitgeberInnen eine Besserstellung für Teilzeitbeschäftigte vorstellen. Nähere Infos dazu findet ihr hier.

Das Angebot wurde als völlig unzureichend empfunden und einstimmig vom großen Kollektivvertragsverhandlungsgremium abgelehnt.

Danach wurde das Ergebnis der Abstimmung mitgeteilt, worauf die ArbeitgeberInnen die Verhandlungen für beendet erklärt haben. Es wurde kein neuer Termin vereinbart. Die Gewerkschaft GPA-djp erhöht in dieser Woche den Druck auf die ArbeitgeberInnen und organisiert die ersten Kampfmaßnahmen!

Der bestehende Kollektivvertrag hat natürlich weiterhin seine Gültigkeit!

Unser Betriebsratsgremium setzt sich mit ganzer Kraft für einen verantwortungs- und respektvollen Umgang mit der ArbeitgeberInnenseite ein. Für ein Verhandlungsklima, dass bei Jugend am Werk schon lange, im Sinne der Sozialpartnerschaft, gelebt wird.

Euer BR-Team

 

 

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Aktueller Stand bei den KV-Verhandlungen

Am 31. Jänner fand die 4. Verhandlungsrunde mit der Sozialwirtschaft Österreich statt. Diese Verhandlungsrunde wurde nach 13 Stunden ohne Ergebnis auf Wunsch der Arbeitgeber unterbrochen.

Gestärkt durch die erfolgreiche BetriebsrätInnen-Konferenz, einer großen Demonstration in Wien und Besuchen der Arbeitgeber am Vortag der Kollektivvertragsverhandlung ging die Gewerkschaft GPA-djp in die 4. Verhandlungsrunde für die rund 100.000 Beschäftigten in der Sozialwirtschaft Österreich.

Mit Nachdruck wird gefordert:

  • Einen nachhaltigen Lohn- und Gehaltsabschluss
  • Eine Arbeitszeitverkürzung, die sich nicht wie bisher zu Lasten der ArbeitnehmerInnen auswirkt!
  • Eine bessere Bezahlung für KollegInnen in einem Gesundheits- und Pflegeberuf!

Sehr lange haben die Arbeitgeber daher in ihren Reihen diskutiert. Kurz vor Mitternacht haben sie folgendes Angebot gemacht:

Erhöhung der kollektivvertraglichen Löhne und Gehälter: + 2,35 %, Erhöhung der IST-Gehälter: + 2,15 %, Erhöhung der alten Gehaltstabellen: + 2,0 %

Bei der Arbeitszeit überlegen die Arbeitgeber bis zum nächsten Termin drei Varianten, diese betreffen Urlaub oder Besserstellungen für Teilzeitbeschäftigte oder Einbeziehung der Zuschläge für die Sonderzahlungen. Weiters lehnen sie die Forderung nach einer Verkürzung der wöchentlichen Normalarbeitszeit ab.

Die Arbeitgeber werden in ihren Reihen einige Modelle durchrechnen und haben daher um einen weiteren Verhandlungstermin gebeten.

Die nächste Verhandlung findet am 12. Februar statt. Nähere Informationen findet ihr unter diesem link.

 

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Neue Kollegin aus der Südoststeiermark

manuela.rossmann

Nachdem wir uns Ende 2017 von der langjährigen Betriebsrätin Andrea Kröpfl aus Hartberg-Fürstenfeld verabschieden mussten, war es an der Zeit das die nächste Kollegin aus der Region nachrückt.

Wir dürfen mit Manuela Roßmann eine kompetente Mitarbeiterin aus Feldbach in unserem Team begrüßen.

Herzlich Willkommen !!!!

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In den nächsten Wochen wird’s spannend

Die Verhandlungen zum Kollektivvertrag zwischen ArbeitgeberInnen (SWÖ) und ArbeitnehmerInnen (Gewerkschaft GPA-djp) haben begonnen. Die Forderungen der Gewerkschaft zum Nachlesen.

Unser Betriebsratsvorsitzender Hugh Mabon wird im Jänner an den Verhandlungen teilnehmen und sich für uns einsetzen.

Aber was ist eigentlich ein Kollektivvertrag?  

Im Kollektivvertrag werden Ansprüche geregelt, die nicht im Gesetz verankert sind!!!

So zum Beispiel die Normalarbeitszeit, die im Arbeitszeitgesetz (AZG) mit 40 Stunden verankert ist, bei uns im Kollektivvertrag sind 38 Stunden Normalarbeitszeit. Eine Besserstellung für uns. Aber auch der Anspruch auf das Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist nur im Kollektivvertrag geregelt. Darauf hat man keinen gesetzlichen Anspruch!

Daher ist es umso wichtiger ein starker Verhandlungspartner zu sein und den Arbeitgebern auf Augenhöhe zu begegnen.

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Kollektivvertrag – Warum soll das wichtig sein?

Der Kollektivvertrag (KV) wird zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern jährlich neu verhandelt. Für uns ArbeitnehmerInnen verhandelt die Gewerkschaft; Jugend am Werk wird durch die Sozialwirtschaft Österreich vertreten. Ab 1. Februar tritt der jeweils neu verhandelte KV in Kraft. Unser derzeit gültiger KV ist hier und im Intranet (Gesetzliche Grundlagen) abrufbar.

Im Kollektivvertrag werden Ansprüche geregelt, die nicht im Gesetz verankert sind!!!

So zum Beispiel das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, das nur im Kollektivvertrag festgeschrieben ist und in keinem Gesetz.

Mitgliederstarke Gewerkschaften haben ein deutlich höheres Verhandlungspotential gegenüber den Arbeitgebern und können vorteilhaftere Kollektivverträge abschließen.

Was passiert, wenn ArbeitnehmerInnen keinen gültigen KV haben, sieht man derzeit bei den Beschäftigten der Druckereien. Seit Juni gibt es keinen gültigen Kollektivvertrag und die Arbeitnehmerinnen befürchten massive Verschlechterungen. Nähere Infos dazu unter https://www.gpa-djp.at/cms/A03/A03_3.4.4.a/1342583542957/ueber-uns/bundeslaender/steiermark/druckerinnen-demo-nicht-schwarze-schafe-schuetzen-sondern-endlich-einen-kv-fuer-die-drucker-verhandeln

 

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Lange Ferien sind schön, aber wohin mit den Kindern?

 

Heuer startete zum 1. Mal der Sommerferienspaß für JaW-MitarbeiterInnen im Vinzenz-Muchitsch-Haus. In den ersten und letzten beiden Ferienwochen werden Kinder ab 5 Jahren in der Zeit von 8.00 – 16.00 Uhr betreut. Für die letzten beiden Ferienwochen sind noch Restplätze vorhanden!!! Die Betreuung der Kinder übernimmt FratzGraz-Wir spielen überall!

Durch die gemeinsame finanzielle Unterstützung des Betriebsrates und der Geschäftsführung können JaW-MitarbeiterInnen die Ferienbetreuung für Ihre Kinder um 35 Euro/Woche inkl. Mittagessen nützen.

Auch Tagesbetreuungsplätze möglich!!! Infos dazu unter 0664/8000 6 4139 oder bei walter.kogler@jaw.or.at.

 

 

 

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Betriebsausflug in der Obersteiermark

Diese Galerie enthält 10 Fotos.

  Almdiplom gefällig? Oder doch lieber Adrenalinjunkie? Beim letzten Betriebsausflug nach Liezen zeigten sich so allerlei verborgene Talente, ob beim Kühe melken oder im Hochseilgarten. Unsere KollegInnen haben sich sehr tapfer geschlagen. Vielen Dank auch an dieser Stelle an die … Weiterlesen

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